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Sinneswahrnehmung

Ich lerne genaues Schauen, Riechen, Hören und Tasten

Mit der Vielfalt sinnlicher Erfahrungen wird der Mensch beweglich an Körper und Geist. Gerade das Leben in der Natur bietet eine Fülle von intensiven und nachhaltigen Sinnesanreizen. So wird etwa der Frühling erst in der Relation zum Winter richtig fassbar.  Die Kinder nehmen  diesen Rhythmus der Natur und die komplexen Abläufe mit allen Sinnen gleichzeitig wahr. Die Natur ermöglicht originales Erleben:

 

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Die differenzierte Wahrnehmung des Auges wird deutlich, wenn z. B. im Frühjahr viele verschiedene Grüntöne und Blattformen oder viele verschiedene Kleinstlebewesen zu er kennen und mit Hilfe von Büchern zu bestimmen sind . Genaues Schauen und Betrachten wird so erlebbar.

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Die differenzierte Wahrnehmung des Ohres kann erst erfahrbar werden, wenn keine Lärmbelästigung eines vollen Raumes da ist. So werden Stille und Einzelgeräusche wie das Zwitschern eines Vogels wieder bewusst wahrgenommen.

 

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Die Kinder erleben ständig eine neue Qualität des Tastens und spüren ganzheitlich Unterschiede in der Konsistenz der Dinge. Laufen auf weichem Waldboden, mit Moos arbeiten, Regentropfen auf dem Gesicht und Körper spüren, sich im Schnee wälzen, Matsch be"hand"eln.

 

Das Riechen der verschiedenen Kräuter und Pilze, der frischen Walderde oder des Baumharzes regt Kinder zu Vermutungen und Schlussfolgerungen an und fördert so ein besseres Verständnis der Welt.

 

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