SW_Wald_1 klein
BuiltWithNOF
Koerpererfahrung

Ich lerne, mit meinem Körper umzugehen

 

Kinder lernen am besten, wenn sie überall herumklettern und rennen dürfen.

 

Bild2

Vielseitige Bewegung treibt die psychomotorische Entwicklung voran.

Im Sich-Bewegen sehen viele Entwicklungsforscher daher die fundamentale Voraussetzung für Spracherwerb und abstraktes bzw. mathematisches Denken (das Kind schätzt z. B. beim Schaukeln seinen Raum ab, den es braucht, um nirgends anzustoßen, oder es muss beim Rennen einen Rhythmus in seinen Körper bringen, um flüssig und schnell voranzukommen, und schafft dabei ganz nebenbei die Grundlage fürs Zählen). Die Kinder haben im Wald die Möglichkeit, die Grenzen und Fähigkeiten ihres Körpers zu erproben und einzuschätzen:

Das tägliche Ausloten der eigenen Leistungsfähigkeit, z. B. einen Berg zu erklimmen, steigert die Ausdauer und Kraft der Kinder.

 

Bild302

Die Bereitschaft sich anzustrengen, verbunden mit dem Erfolgserlebnis des Erreichten, steigert das Selbstbewusstsein.
Selbstbewusstsein entwickelt sich mit dem Bewusstsein, etwas selbst tun zu können.

Durch das Erklimmen eines Hügels und das ständige Ausgleichen auf dem weichen Waldboden wird der Gleichgewichtssinn permanent angeregt und geschult.

Die Kinder arbeiten mit richtigem Werkzeug. Sie lernen, es richtig zu benutzen und verantwortungsvoll damit umzugehen. Sie üben dabei Bewegungsabläufe ein und festigen sie.

 

[Waldgruppe] [Gruendungsgeschichte] [Gruppenstaerke] [Betreuungszeiten] [Personal] [Grundausruestung] [Waldgrundstueck] [Tagesablauf] [Regeln im Wald] [Lernerfahrungen im Wald] [Teil der Gesellschaft] [Gruppenverhalten] [Kreislauf der Natur] [Kommunikation] [Sinneswahrnehmung] [Koerpererfahrung] [Wertschaetzung] [Impressum]