SW_Wald_1 klein
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Gruppenverhalten

Ich lerne soziales Verhalten und ordne mich in eine Gruppe ein

 

Neben der Familie, in welcher sich die Kinder geschützt und geborgen wissen, brauchen sie mit zunehmendem Alter eine erweiterte Gemeinschaft von

Gleichaltrigen, um eigenes soziales Verhalten zu erproben und zu erlernen.

 

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In der relativ kleinen Waldgruppe bauen die Kinder schnell eine intensive Beziehung zu anderen Kindern und den Erwachsenen auf. Daraus entsteht Vertrauen in sich selbst, in andere und in die Gruppe. Durch die Spielzeugfreiheit  im Wald wirddieser Entwicklungsprozess begünstigt, da die Kinder eigene Spielideen verwirklichen, Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und sich behaupten müssen. Das Selbstwertgefühl der Kinder wird gefestigt, sie brauchen nicht ständig Bestätigung von außen, sondern ruhen in sich. Aus dieser Erfahrung heraus fällt es den Kindern leicht, anderen zu helfen, auf sie Rücksicht zu nehmen und Geduld mit ihnen zu haben.

 

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Es entstehen intensive Freundschaften und ein starker Gruppenzusammenhalt.

In dieser von gegenseitigem Wohlwollen geprägten, geborgenen Atmosphäre lernen die Kinder, Konflikte sachlich anzugehen und sie zu bewältigen

 

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